1963 erweiterte Adolf Sturm die einfache Tischlerei zu einer der führenden Bau- und Möbeltischlereien in der Region. 1995 wurde der Betrieb an den Sohn Christian Sturm übergeben.
Die Sturm GmbH ist heute ein unabhängiges, Eigentümer geführtes Unternehmen. Das soll auch in Zukunft so bleiben.
Deshalb steht die Nachhaltigkeit, als wesentliche Voraussetzung zur Unter-nehmens- und Arbeitsplatzsicherung, an erster Stelle aller Entscheidungen.
Christian Sturm hat sich nicht darauf beschränkt, sich auf den erworbenen Lorbeeren der handwerklichen Fertigkeiten auszuruhen. Der auch heute noch sehr aktive Seniorchef unterstützte seinen Sohn dabei, den Blick über die reinen Tischlerarbeiten und das umliegende Grenzland hinaus zu öffnen.
Daraus resultierte bereits 1996 die Spezialisierung auf die Entwicklung und Konstruktion von modernen und formschönen Feuerschutzsystemen - individuelle Feuerschutztüren aus Holz.
Seit 1996 hat der Salzburger Betrieb sein spezifisches Türen-Know-how stetig ausgebaut und bietet Maß geschneiderte Ausführungen und Designs in jeder Form.
Ob Feuer-, Rauch- oder Schallschutztüren, Einbruch- oder Beschusshemmung, die Sicherheitstüren von Sturm zeichnen sich durch Individualität, innovativste Technik, sowie durch geprüfte Qualität nach Norm aus.
Die nahe Zukunft
Der Standort Unken soll auf jeden Fall gehalten und laufend modernisiert werden. Eine Erweiterung der Produktionsstätte zu einem Großbetrieb ist jedoch nicht im Sinne der Eigentümer.
Die Sturm GmbH zieht sich deshalb aus seinem Direktgeschäft in Deutschland zurück. Zur Bearbeitung des deutschen Marktes sucht Sturm mittelständische Tischler/Schreiner, welche auf Basis eines Lizenzsystems selbst Sondertüren fertigen und damit den deutschen Markt bedienen.
